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Laut niederländischen Dienstleister
Frische Kräuter werden für Verbraucher immer üblicher

Kenianische Kräuter werden immer wichtiger im Sortiment des Dienstleisters Xpol in Rijsenhout, Niederlande. Xpol führt den Prozess vom Erzeuger zum Verbraucher. „Es ist deutlich zu sehen, dass Verbraucher immer mehr frische Kräuter verwenden“, sagt Marcel Schers von Xpol. Als kaufmännischer Leiter beschäftigt er sich jeden Tag mit neuen Trends bezüglich Gemüse und Kräutern.

„Unser Ansatz unterscheidet sich von anderen. Wir sind kein Händler, sondern ein Dienstleister“, erklärt Marcel. „Wir erklären, dass Verbraucher immer mehr frische Kräuter verwenden, weil sie gesündere und weniger salzige Lebensmittel bevorzugen. Fertiggerichte zum Beispiel enthalten erhebliche Mengen an Salz.“



Kenianische Kräuter sind intensiver
Kräuter aus Kenia haben laut dem Geschäftsführer einen intensiveren Geschmack. Dies ist teilweise auf die Intensität des Sonnenlichts und der Strahlung in der Nähe des Äquators zurückzuführen. Laut Marcel hat in den letzten Jahren das Angebot an Kräutern von Landwirten in Afrika zugenommen. Mehrere Landwirte von Blumen haben ursprünglich begonnen, ebenfalls Kräuter anzubauen. Xpol hat sich bewusst dafür entschieden, mit Landwirten zusammenzuarbeiten, die jahrelange Erfahrung haben. „Mit Newcomern auf dem Markt bekommt man oft schlechte Ernten“, sagt Marcel. „Kräuter anzubauen scheint einfacher zu sein als es ist. Deshalb haben wir uns entschieden, nicht mit jedem Bauern Geschäfte zu machen. Am Ende wollen wir Qualität garantieren können.“

Xpol arbeitet mit der von ihnen entwickelten "Inclusive Business" -Methode. Die Lieferkette von Xpol hat verschiedene Parteien - vom Erzeuger bis zum Einzelhandel - die sich als Partner und nicht als Konkurrenten sehen. „Dies ist das Zukunftsmodell vor allem für die Ernährungsfrage in Bezug auf die wachsende Weltbevölkerung. Der Handel rein aus Profitgründen und als Tageshändler wird sich mehr und mehr in "inklusiv" wandeln, ist die Überzeugung innerhalb von Xpol. Indem man als Partner arbeitet, kann man die Lieferkette verbessern.“ Im Rahmen dieser Arbeitsweise und Philosophie arbeitet Xpol auch nach dem Prinzip „an der Quelle verpackt“. Die Mehrheit der Lieferungen wird vom Landwirten pro Größe verpackt, einschließlich der Abfallmenge. Da das Produkt in Europa nicht neu verpackt werden muss, wird weniger Verpackungsmaterial benötigt und weniger Produkte gehen verloren. Der Landwirt hat auch weniger Verlust und Verschwendung, was alles viel nachhaltiger macht.



Der Gesundheitstrend geht weiter
Die Nachfrage nach gesünderen Produkten wird weiterhin ein wichtiger Trend sein, meint Marcel. Dazu gehören auch biologisch angebaute Kräuter. „Dazu müssen noch einige Schritte unternommen werden. Es ist bemerkenswert, dass Verbraucher Bio wollen, aber sie wollen keine Insekten auf ihrer Minze, wenn sie Tee machen. Daher müssen noch einige Schritte unternommen werden. Das macht Sinn, denn Nahrung ist immer noch ein Naturprodukt, und die Verbesserung der Qualität ist eine ständige Herausforderung und Priorität.“

Verantwortlich für Innovation
Über die Xpol-Plattform liefert der Dienstleister den Supermarktketten, dem Catering und den Großhändlern in ganz Europa den Löwenanteil unter Handelsmarken. Mit der Eigenmarke More übernimmt Xpol eigene Innovationen, zum Beispiel im Bereich der nachhaltigen Verpackung. „Wir verwenden zum Beispiel Cellophan, weil es atmet und für jede Art von Kraut speziell auf eine optimale Haltbarkeit abgestimmt ist. Wir führen auch eine Reihe von Tests im Bereich der Alternativen für Kunststoffe durch“, sagt Marcel. „Wir werden weiter optimieren, weil wir glauben, dass ein zufriedener Kunde zu unseren Kunden zurückkehrt. Das ist eine Win-Win-Situation für die gesamte Lieferkette.“


Weitere Informationen:
Xpol
Marcel Schers

Erscheinungsdatum: 12.03.2018

 


 

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