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Enttäuschung bei italienischen Produzenten und Händlern aus der Emilia
Das Sommerwetter hat die Zwiebel abgestraft: Es wurde tonnenweise Produkt weggeschmissen

Trostlose Fotos geschickt von einem Produzenten und Händlers aus der Emilia. Er musste mehrere Tonnen an Zwiebeln vernichten, da sie sich im Magazin wörtlich gespalten haben. Das Management der Konservierung hat sich nicht verändert, das Problem liegt am Rohmaterial selbst.


Unter den Bins die Absonderungen der Zwiebeln, die verkümmern

"So etwas hat es noch nicht gegeben und der Schaden ist enorm. Wir konnten beobachten, dass das Produkt, das ab Ende Juli geerntet wurde, kollabierte. Die Bins verlieren Wasser, die Zwiebel löst sich auf. Unvorstellbar", bestätigt ein enttäuschter Produzent/Händler. 


Der Anblick zwischen den Bins

Verluste
Das bedeutet, dass ein geerntetes Produkt, das bei über 40 °C  für mehrere Tage in der Erde war, seit Wochen schon nicht mehr verkauft werden kann. Einige Sorten sind anfälliger als andere, sowie die Borettana oder einige weiße Sorten. 


Zwiebeln, von Fäulnis befallen und somit vernichtet 

Sowohl Produzent als auch Landwirte erleiden Verluste. In den Bins verfaulen die Zwiebeln, unabhängig von den gegenwärtigen Temperaturen. Das hängt allein von der Qualität des Originalprodukts ab.

Tatsächlich gab es bei einer Ernte bei normalen Temperaturen, 20-25 Juli, keine solchen Probleme. Es wird ein schlechtes Jahr für diejenigen mit einer spät-reifer Ernte erwartet, sowie ein Anstieg der Preise für ein früh-reifes Produkt bei guter Qualität.  

Erscheinungsdatum: 12.02.2018

 


 

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