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Niederalnde: Statistiken 2017
Gaststättengewerbe und Catering entdeckten Gemüse und Obst, Einkauf um 13 Prozent zugenommen

Vor allem in den Restaurants nimmt der Anteil an Gemüse und Obst auf dem Teller zu. Das ist positiv, weil immer mehr auswärts gegessen wird. Im Laden haben die Konsumenten zwei Prozent mehr an Obst und Gemüse ausgegeben. Pro Ladenbesuch kaufte man ebenso viel Gemüse und Obst als im Jahre 2016, aber die Zahl der Ladenbesuche hat abgenommen und deshalb ist der Konsum zu Hause zurückgegangen. Das geht aus präsentierten Zahlen des GroentenFruit Huis hervor. Die Präsentation fand während der jährlichen Neujahrsempfang Gartenbaubranche in de Keukenhof in Lisse statt.

Der Einkauf von frischem Obst und Gemüse durch das Gaststättengewerbe und das Catering hat um dreizehn Prozent zugenommen im Vergleich zu letztem Jahr. Diese Zunahme kompensiert die niedrigere Haushaltseinkäufe nur zum Teil.



Konsumenten kauften an Gewicht um drei Prozent weniger frisches Obst und Gemüse. Sie bezahlten zwei Prozent mehr. Sie kauften namentlich teurere Produkte. Das geht aus der Information von GfK hervor. Diese Zahlen sind inklusive Online-Ankäufe. Laut der letzten Untersuchung des Nahrungskonsums (Voedsel Consumptie Peiling) durch das RIVM (Nationales Institut für Volksgesundheit und Umwelt) der Jahren 2012-2014 essen Erwachsenen durchschnittlich 139 Gramm Gemüse und 113 Gramm Obst pro Tag. Das ist weniger als die empfohlene tägliche Verzehrmenge laut der niederländischen Ernährungspyramide (Schijf van Vijf), die 250 Gramm Gemüse empfiehlt. Aufmerksamkeit für den Obst und Gemüsekonsum zu Haus ist notwendig. Der Nationale Aktionsplan Gemüse und Obst fördert den Konsum, unter anderen mit Veggipedia.nl, eine Webseite voller Informationen über Portionsgröße, Rezepte und Tipps für weitere Essmomente.



Ein Drittel der gekauften Gemüse vorverarbeitet
Von dem gekauften Volumen an frischem Gemüse ist 22 Prozent vorverarbeitet. Konsumenten geben 34 Prozent des Budgets für Gemüse an vorverarbeiteten Produkten aus; bei Obst handelt es sich um drei Prozent. Der Verkauf der Mahlzeitsalaten ist gestiegen. Der Volumenanteil ist mit zwei Prozent des Gemüseverkaufs im Supermarkt immer noch klein.
Im Supermarkt wurde mehr an Bio-Obst und -Gemüse ausgegeben. Der Umsatzanstieg dieser Produktgruppe war fünf Prozent.

Die Popularität der Mahlzeitboxen geht etwas zurück. Zwei Prozent der Haushalte kaufte im vergangenen Jahr wenigstens einmal eine Mahlzeitbox, die Zahl der Käufer war rückläufig.

Für weitere Informationen:


Erscheinungsdatum: 12.01.2018

 


 

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