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Bernd Feenstra über die Xenia Birne:
''Süßer Birnengesmack mit dem Biss eines Apfels''

Die 'Oksana Xenia' ist in Europa eine ziemlich neue Birnensorte, sie ist eine Kreuzung zwischen Triomphe de Vienne und die Krier. Diese Kreuzung fand 1968 in Moldavien statt. Seit 2010 ist die Xenia-Birne für die Konsumenten erhältlich. Die Verkaufssaison fängt im Oktober an und dauert bis Juni. Für die Promotion der Xenia Birne war Xenia Europa anwesend während der Veranstaltung Margriet Winterfair. "Diese Veranstaltung wird Anfang der Saison organisiert, deshalb war die Präsentation der Birne während dieser Konsumentenbörse für uns selbstverständlich", erzählt Bernd Feenstra von Xenia Europa.

Xenia Europa

Xenia Europa ist der Kettenpartner, der seit 2010 die Birnen der Sorte 'Oksana Xenia' unter dem Markennamen Xenia vermarktet. Die Verkaufsorganisation hat Kontakte zu den Erzeugern und sorgt für den zentralen Verkauf der Xenia Birnen. Xenia Europa hat als wichtigstes Ziel die Realisierung eines möglichst hohen Netto Preises für die Xenia Erzeuger.



Margriet Winterfair
Die Veranstaltung Margriet Winterfair fand Ende November 2017 statt und in sechs Tagen sind über 70.000 Besucher gekommen. In den verschiedenen Zeitschriften wie Linda, Libelle, Margriet, Flair und Viva wurde der Veranstaltung viel Aufmerksamkeit geschenkt. So hat man insgesamt über 2,6 Millionen niederländische Frauen erreicht. Xenia Europa hat während der Messe eine Marktuntersuchung gehalten unter 195 Personen. Man konnte die Birnen kosten. Bernd: "Wir haben wegen der Zielgruppe für diese Veranstaltung gewählt. Diese Veranstaltung wurde namentlich von den Konsumenten aus der Mittelklasse besucht."

Er fährt fort: "Wir haben unsere Namensbekanntheit vergrößert und Tausende von Konsumenten mit dem Geschmack und Convenience der Xenia Birne bekanntgemacht. Zusätzlicher Vorteil war, dass wir mehr Einblick in die Ankaufsmotive der Birnen bekommen haben. Ich dachte zum Beispiel, dass für die niederländischen Konsumenten der Herkunft weniger wichtig war. Aber jetzt habe ich entdeckt, dass die niederländische Herkunft unserer Zielgruppe sehr wichtig ist. Zudem haben wir erfahren, dass die meisten Konsumenten unsere Birnen geschmackvoll finden, aber sie finden Birnen schwieriger zu essen. Mit oder ohne Schale, aber vor allem weil sie nicht sehen können wann die Birnen reif sind."

Die Quoten der Probanden: "Kann ich diese Birne unterwegs mit Schale essen?"; "Ich bin ein richtiger Comice Fan, mein Mann liebt eher Conference. Diese befindet sich dazwischen"; "Birnen sind immer so schwierig. Sie sind entweder zu roh oder zu weich"; "Sie ist nicht so körnig"; "Derselbe Biss wie ein Apfel aber mit einem süßen Birnengesmack"; "Schön Süß und Frisch"; "Sie scheckt besser als die Außenseite vermuten lässt"; "Wo kann ich diese Birne kaufen?"



Grün oder gelb ist Geschmacksache
Die erste Frage, die den Teilnehmern gestellt wurde, war: "Wie essen Sie eine Birne am liebsten?" Es gab zwei mögliche Antworten: Grün (frisch und knackig) oder Gelb (Süß und durchgereift). Es stellte sich heraus, dass es zwei große Gruppen Birnenesser gibt: die Gruppe, die sie sofort isst und die Gruppe, die sie reifen lässt. Man bevorzugt im allgemeinen den grünen etwas knackigen Birnen statt der durchgereiften gelben Früchten. "Wenn eine Mutter mit ihrer Tochter bei dem Stand waren, ist es mir aufgefallen, dass die Mütter öfter die gelbe süßere Birne bevorzugten und die Töchter die knackige Birne. Zum Glück haben wir erfahren, dass sie beide gut schmecken."

Mittelgroße Birnen bevorzugt
Die zweite Frage die gestellt wurde, lautete; "Welche Größe kaufen sie am liebsten?" Die Auswahl war: Klein (65-70 mm), Mittel (72-80 mm) und Groß (82-90 mm). Die Birnen wurden je nach Größe präsentiert und die Befragten konnten sich visuell entscheiden. Man bevorzugte die mittelgroßen Birnen, gefolgt von den kleinen Birnen und danach die großen Birnen.


Raymond van Ojen und Pieter van Rijn während dem NFO Kennisdag

Konsumenten essen die Birnen am liebsten aus der Faust
Die dritte und vierte Frage lautete wie der Konsument die Birne am liebsten isst. Frage drei: "Wie essen sie die Birnen?" Aus dieser Frage stellte sich heraus, dass man die Birnen bevorzugt aus der Hand isst (98,3 Prozent). Bei der vierten Frage hat man gefragt ob die Birne mit oder ohne Schale gegessen wurde. 52,3 Prozent antwortete, dass sie Birnen am liebsten geschält essen und 47,7 Prozent isst die Birne am liebsten mit Schale.

"In Italien verarbeitet man die Birnen auch in Gerichten wie Risotto und in Salaten oder als Garnierung auf einem Pizza. Aber die niederländischen Konsumenten essen Birnen also fast nur aus der Faust. Sie sollen geschmackvoll, reif und einfach zu essen sein. Convenience wird immer wichtiger," beschließt Bernd.

Für weitere Informationen:
Xenia Europa
Egelweg 3    
5406 PD  UDEN
Niederlande
T: +31 418 683615

Erscheinungsdatum: 12.01.2018

 


 

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