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Exportmöglichkeiten für kenianische Mangos

Da die kenianische Mangoerntesaison naht, sollten Bauern nach neuen Exportperspektiven Ausschau halten. Samuel Mburu, Offizieller des kenianischen Landwirtschaftsministeriums, sagt, dass der Überschuss in der Mangoproduktion während der Spitzenwerte von Dezember bis März oft mit Verlust der Bauern einhergeht, die ihre Märkte nicht gut ausgewählt haben.

Bauern und Verkäufer verkaufen ihre Produkte oft zu Wegwerfpreisen aus Angst vor Verlusten, veranlasst durch die verderbliche Natur der Frucht. Es gib aber die Option, sie zu schneiden und für den Export zu trocknen.

Laut einem Oxfarmorganic Artikel kann ein Kilogramm getrockneter Mangos zwischen 650 und 700 kenianische Schillinge (5,23 – 5,64 €) beim Export einbringen. Man braucht ungefähr 6 kg (7 bis 10 Stück) frische Mangos, um 1 kg Chips zu machen.

„Japan und China sind aufnahmefähige Märkte für getrocknete Mangochips. Tatsächlich ist dieser Markt das ganze Jahr über stabil und kann damit reguläre Einkünfte für Bauern sichern,“ sagte Mburu.

Mburu rät Bauern die Pestizide, die sie benutzen, weise einzusetzen und auch sicherzustellen, dass ihr Produkt vor Krankheiten geschützt ist, da Bauern dazu tendieren, 30 bis 40 Prozent ihres Produktes aufgrund von Pestiziden und Krankheiten zu verlieren. Und auch wenn nicht alle Früchte direkt betroffen sind, kann die verlangte Qualität für den Export nicht garantiert werden.


Erscheinungsdatum: 12.01.2018

 


 

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