×
Erhalten Sie schon unseren täglichen Newsletter?
env Die Nachrichten auf unserer Website sind 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos für Sie zugänglich. Zudem können Sie unseren Newsletter, der fünf mal die Woche veröffentlicht wird, kostenlos abonnieren.

Abonnieren    Ich bin schon abonniert



Ankündigungen

StellenbörseMehr »

Top 5 - Gestern

  • Gestern wurden keine Nachrichten veröffentlicht.

Top 5 - letzte Woche

Top 5 - im letzten Monat

Andere NachrichtenMehr »

Wirtschafts-NewsMehr »



Obst und Gemüse in den Supermärkten in Shanghai

In den chinesischen Supermärkten, zumindest in einigen Märkten in Shanghai, sind Obst- und Gemüseerzeugnisse in einer benachteiligten Position und nicht einfach zu finden. Was darauf schließen lässt, dass die Produkte keine besondere Stellung bei den Einkäufen genießen. 

Fotos!


Schäbige Karotten

Während der Mac Fruit Attraction in China (22-24 November 2017) hat die italienische Delegation einige Supermärkte in Shanghai besucht. Daraus ergaben sich signifikante Einsichten: Die Obst- und Gemüseerzeugnisse sind ziemlich teuer und hier bevorzugen die Konsumenten das importierte gegenüber dem lokalen Produkt. Importiertes Obst oder Gemüse zu kaufen ist hier ein Status Symbol. 

Fotos!

Gemüsebereich mit Befeuchter

Der erste besuchte Supermarkt gehört der Kette Da Run Fa an. Das Niveau ist durchschnittlich, mit sowohl importierten als auch chinesischen Produkten. Lose Karotten, mit einer Verrottungs-- Vorrichtung und schmutziger Wurzel. Für uns sicherlich nicht anziehend, für die Chinesen schien das kein Problem darzustellen. Im Gegenteil, so kann man sogar noch ein wenig sparen. 

Fotos!

Kirschen mit geringer Qualität aber hohem Preis

Der zweite Supermarkt gehörte der Kette Carrefour an und hier war das Niveau höher. Die gesamte Abteilung war gut versorgt, gut geordnet und sauber. Hier wurden die frischen Gemüse vor den Augen der Kunden verpackt.

Fotos!


Jujube (chinesische Dattel) abgepackt

Kiwi sind teuer: Umgerechnet kosten sie ca 1€ pro Stück, und es geht um eine Zespri Kiwi. Es lässt ein wenig schmunzeln, dass die Verbraucher in der Heimat der Actinidia, d.h. China, für eine Kiwi 1€ pro Stück bezahlen müssen.

Guarda tutte le foto!


Es gab auch Kirschen von geringer Qualität. In diesem falle kamen sie aus den Vereinigten Staaten, zu 25€ pro Kilo. Die Jujube sind auch so ein Fall. Die Verpackungen ließen Früchte von fortgeschrittener Reife sehen, beinahe vertrocknet, wobei sie in Italien ziemlich säuerlich verkauft werden.

Biologische Produkte haben in der Regel keinen Markt. Äpfel sind teuer, ca 5€ pro Kilo und werden oft in dekorativem Papier eingeschlagen.  

Erscheinungsdatum: 06.12.2017
Autor: Annette Möllenberg
Copyright: www.freshplaza.de

 


 

Weitere Nachrichten in dieser Branche:

17.08.2018 Tobi Seeobst: Lagerhalle steht wieder
17.08.2018 Frankreich: „Charentais Melonenmarkt ist in perfektem Gleichgewicht“
17.08.2018 Landrat Reinhard Frank besucht Obstbauern im Main-Tauber-Kreis
17.08.2018 "Spanische Steinfruchtsaison außerordentlich gut"
17.08.2018 Britisches Unternehmen wird Lieferant von zwei neuen Heidelbeersorten
17.08.2018 Welches Obst man im Smoker zubereiten sollte - und welches lieber nicht
16.08.2018 Regionalität beim Apfelkonsum: lokaler Frühapfel statt 'Pink Lady'
16.08.2018 Spanien: Biber isst Birnen in La Rioja
15.08.2018 Bayerische Zwetschgenernte: überdurchschnittlicher Ertrag, gute Qualität
15.08.2018 Avocado Saison erst schwierig, dann katastrophal
15.08.2018 ''Gute Saison der diesjährigen Bio-Frühbirnen''
15.08.2018 ''Erdbeeren haben mit Qualitätsproblemen zu kämpfen''
15.08.2018 ''Wir erwarten eine gute Apfelernte von 90 Prozent''
15.08.2018 Peru will 45 Millionen Kisten mit Trauben exportieren
15.08.2018 Goji-Beerenproduktion kommt nach Marokko
14.08.2018 ''QTee kann mehr Märkte erreichen als die Conference''
14.08.2018 Serbien ist weltweit drittgrößter Produzent von Pflaumen
14.08.2018 Österreich weiterhin wichtiger Abnehmer ukrainischer Äpfel
14.08.2018 Sächsische Hagelschutzkanonen verhindern Hagelschäden aber nicht den Regen
14.08.2018 Letztjährige und diesjährige Apfelkampagne gehen ineinander über