×
Erhalten Sie schon unseren täglichen Newsletter?
env Die Nachrichten auf unserer Website sind 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos für Sie zugänglich. Zudem können Sie unseren Newsletter, der fünf mal die Woche veröffentlicht wird, kostenlos abonnieren.

Abonnieren    Ich bin schon abonniert



Ankündigungen

StellenbörseMehr »

Top 5 - Gestern

Top 5 - letzte Woche

Top 5 - im letzten Monat

Andere NachrichtenMehr »

Wirtschafts-NewsMehr »



BayWa schafft Grundlage für herstellerunabhängiges Digital Farming

Gemeinsam mit den sechs Landtechnikherstellern AGCO, Krone, Kuhn, Lemken, Pöttinger und Rauch, wird die FarmFacts GmbH, eine hundertprozentige Tochter der BayWa AG, eine einheitliche Grundlage zur herstellerunabhängigen Anwendung von Digital Farming entwickeln.

Das Ziel der geschmiedeten Allianz und FarmFacts ist eine offene Maschinendaten-Management-Software, mit der alle von Maschinen und Geräten erzeugten Daten herstellerunabhängig verarbeitet werden können.

„Dass sich mehrere große Landtechnikhersteller auf eine gemeinsame digitale Basis verständigt haben, ist einzigartig“, sagt Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG. „Wir folgen damit unserer Strategie, offen für alle Landtechnik- und Gerätehersteller zu sein und lösen unser Versprechen ein, allen Landwirten herstellerunabhängig Smart Farming nutzbar zu machen.“

Die zu entwickelnde Software ist internetbasiert und erfüllt die deutschen IT-Sicherheitsstandards für Datenschutz und Datensicherheit. Eigentümer der Daten bleibt stets der Landwirt. Für die BayWa sei dies ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, Europas führender Anbieter für Smart Farming zu werden, so Lutz. Unter dem Namen „NEXT Machine Management“ werde die Software als neues Modul in das Farm-Management-System NEXT Farming der FarmFacts integriert und zunächst europaweit, perspektivisch international, in den Markt gebracht.

Laut Umfragen unter Landwirten zu Smart Farming zählen mangelnde Kompatibilität von Landtechnik und Software sowie fehlende technische Normen zu den häufigsten Investitionshemmnissen, noch vor einem fehlenden Breitbandausbau. Da Landwirte in der Regel Maschinen und Geräte verschiedener Hersteller einsetzen, sind herstellerübergreifende Lösungen somit essentiell für die Digitalisierung in der Landwirtschaft. Anwendungsbeispiele sind Echtzeit-Telematik, Auftragsmanagement sowie die automatische Dokumentation.

Quelle: Baywa

Erscheinungsdatum: 13.11.2017

 


 

Weitere Nachrichten in dieser Branche:

20.02.2018 ''Deutschland ist unser wichtigster Exportpartner''
20.02.2018 Vorteile biologisch erzeugter Produkte am Point of Sale geschickt in den Fokus rücken
20.02.2018 "Innovation ist nicht nur Genetik"
20.02.2018 BayWa legt Schwerpunkt auf Schutzsysteme
20.02.2018 Großmarkt der Zukunft: Vom Umschlagsplatz zum Food-Hotspot
20.02.2018 Total Produce König der Branche?
20.02.2018 RWZ und Landgard: kein Joint Venture im Profi-Gartenbau
20.02.2018 Die Produkte der Berni sind auch in Russland angekommen
19.02.2018 BayWa strebt großes Geschäft mit Gewächshäusern an
19.02.2018 Frankreich: "Wir wollen unsere Nachrichten direkt an den Kunden bringen"
16.02.2018 Val Venosta Apples: Der italienische Markt, unser Hauptmarkt
15.02.2018 "Bei einem Grundnahrungsmittel ist es wichtig, viel für wenig zu bekommen"
15.02.2018 Öko-Anbauverband Naturland wächst mit 26,4 Prozent
15.02.2018 BelOrta feiert fünfjähriges Jubiläum
15.02.2018 Spanien: Fruits de Ponent und Anecoop stärken Handelsstrategien
15.02.2018 Ägyptischer Betrieb erweitert Ackerfläche und Anlagen
14.02.2018 Fotoreportagen der Fruit Logistica 2018
14.02.2018 Bejo erläutert die Vorteile der 'Züchtung für den Bio-Anbau'
14.02.2018 ''Es ist schwierig, um mit französischen Produkten zu konkurrieren'
14.02.2018 Mögliche Zusammenarbeit mit Amazon auf dem Großhandelsmarkt in Padova