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FiBL Europe feiert Eröffnung

Das führende Forschungsinstitut für biologische Landwirtschaft FiBL eröffnete am 13. Juli sein neues Büro in Brüssel. Es soll fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse als Grundlage für politische Entscheidungsprozesse bereitstellen und die Verbindung zwischen Wissenschaft, Forschung und Politikgestaltung stärken.


Das neue Büro von FiBL Europe in Brüssel. (Foto: FiBL)

FiBL Europe, die neue Niederlassung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL in Brüssel, soll als Raum für den aktiven Austausch zwischen dem Biolandbau und den verschiedenen Vertretern und Stakeholdern in Brüssel dienen. "Der biologische Landbau ist zu einer realistischen Alternative für die europäische Landwirtschaft geworden. Wir sind nach Brüssel gekommen, um unsere fundierten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verbreiten und somit den Übergang zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft noch besser zu unterstützen", so Dóra Mészáros, Co-Direktorin des FiBL Europe.

"FiBL Europe wird ein wichtiger Zugangspunkt zur wissenschaftlichen und technischen Exzellenz der fünf nationalen FiBL-Forschungsinstitute in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Ungarn und Frankreich sein", sagt Urs Niggli, der Präsident der neuen Dachorganisation in Brüssel.

Mit all seinen Niederlassungen ist das FiBL das weltweit grösste Forschungsinstitut für biologischen Landbau. Die vielseitige Expertise und die weitreichenden Forschungskapazitäten ermöglichen es dem FiBL, praktische Lösungen für die Biolandwirtinnen und -landwirte zu erarbeiten sowie einen Beitrag zur Grundlagenforschung im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft zu leisten.

Ziele des FiBL Europe
FiBL Europe wird nicht nur ein umfangreiches Angebot an Informationen und Wissen zum Biolandbau in den verschiedenen Sprachen der europäischen Union zur Verfügung stellen, sondern auch die Verbreitung von Methoden der Nachhaltigkeitsbewertung – wie SMART, RISE und Methoden zur Erfassung von Ökobilanzen – für landwirtschaftliche Betriebe, Unternehmen aus dem Lebensmittelbereich und Entscheidungsträger fördern.

"Ein weiteres Vorhaben des FiBL Europe ist es, mehreren Ländern detaillierte und regelmässig aktualisierte Informationen zur Verfügbarkeit von biologischem Saat- und Vermehrungsgut über die Onlineplattform 'OrganicXseeds.com' zur Verfügung zu stellen", so Miguel de Porras, Co-Direktor des FiBL Europe. "Zusätzlich arbeiten wir derzeit an mehreren nationalen Betriebsmittellisten für den Biolandbau".

Für weitere Informationen:
Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)
Ackerstrasse 113
Postfach 219
CH-5070 Frick
Telefon +41 62 8657-272
Fax +41 62 8657-273
info.suisse@fibl.org
www.fibl.org

Erscheinungsdatum: 17.07.2017

 


 

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