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Erdbeerpreise in Süddeutschland abgestürzt

Das heimische Erdbeerangebot hat sich Anfang Juni deutlich ausgeweitet. Allerdings wirkten sich die Wetterbedingungen negativ auf die Haltbarkeit der Früchte aus. Wie aus dem aktuellen Marktbericht der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervorgeht, erhöhte sich der Anteil der Offerten mit Haltbarkeitsschwächen, weshalb die Händler ihr Angebot örtlich immer wieder nachsortieren mussten. Dennoch sei selbst zu Forderungen von 0,50 Euro bis 0,70 Euro für die 500-g-Schale auf Großhandelsebene eine Räumung nicht durchgängig gelungen, berichtete die BLE. Vor allem im Süden Deutschlands seien die Notierungen „regelrecht abgestürzt“.

Der Hauptteil des Sortiments sei indes merklich teurer gewesen, doch selbst exklusive Partien hätten nur selten mehr als 1,70 Euro je 500 g erlöst. Überhänge seien nicht zu vermeiden gewesen. Im Durschnitt wurden deutsche Erdbeeren auf den Großmärkten in der Pfingstwoche laut Angaben der BLE für 272 Euro/100 kg verkauft; in der Vorwoche waren es noch 420 Euro/100 kg gewesen. Damit lagen die Preise in der Pfingstwoche aber in etwa auf dem Niveau zur gleichen Zeit von 2015, während sie Anfang Juni 2016 bereits auf 198 Euro/100 kg abgerutscht waren.

Die inländischen Chargen wurden zuletzt durch niederländische Partien aus den Niederlanden und Italien ergänzt. Für italienische Erdbeeren wurden dabei im Mittel 250 Euro/100 kg verlangt, für niederländische Ware durchschnittlich 379 Euro/100 kg.

Quelle: Proplanta

Erscheinungsdatum: 19.06.2017

 


 

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