×
Erhalten Sie schon unseren täglichen Newsletter?
env Die Nachrichten auf unserer Website sind 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos für Sie zugänglich. Zudem können Sie unseren Newsletter, der fünf mal die Woche veröffentlicht wird, kostenlos abonnieren.

Abonnieren    Ich bin schon abonniert



Ankündigungen

StellenbörseMehr »

Top 5 - Gestern

Top 5 - letzte Woche

Top 5 - im letzten Monat

Andere NachrichtenMehr »

Wirtschafts-NewsMehr »



Coca-Cola wird mehr Früchte aus Indien beziehen

Coca-Cola Co. plant, in den kommenden Jahren mehr Früchte aus Indien zu beziehen, um seinen globalen Anforderungen zu genügen.

Das Unternehmen hat eine neue Position geschaffen, um sich auf die Obstproduzenten zu konzentrieren. Der ehemalige Vizepräsident (Strategie und Planung), Asim Parekh, wird mit sofortiger Wirkung zum Vizepräsidenten (Frucht- Kreislaufwirtschaft) für den Geschäftsbereich Indiens und Südwestasiens von Coca-Cola.

Mit der neuen Initiative - die Coca-Cola die "Circular Economy" nennt - wird der amerikanische Softdrink- Hersteller in die gesamte Sourcing-Lieferkette von Früchten einbezogen. "Wir werden Eingriffe entlang der Wertschöpfungskette machen, angefangen mit dem Bauernhof", sagte Coca-Cola in einer Stellungnahme.

Gegenwärtig beschafft Coca-Cola jährlich mehr als 200.000 Tonnen Obst von indischen Bauern. Nur für Maaza, sein Mangogetränk, bezieht Coca-Cola etwa 70.000 Tonnen Mangos von 50.000 Landwirten. Mit dem Ziel, die Produktion zu verdoppeln, wird Coca-Cola etwa 14.000 Tonnen Mangos von 100.000 Landwirten beschaffen. Allerdings bezieht das Unternehmen keine Mangos direkt von den Bauern. Außerdem hat es ein paar Lieferanten, die auch Coca-Cola-Anlagen in anderen Ländern versorgen. Jain Irrigation Systems Ltd, einer seiner Lieferanten, liefert etwa 56-60% des Mangovolumens, welches Coca-Cola India für die Herstellung von Maaza benötigt.

Das Unternehmen, das seine Pläne zur Investition von 5 Milliarden US-Dollar bis 2020 für die Kapazitätserweiterung und die Marktentwicklung im Jahr 2010 angekündigt hatte, arbeitete daran, mehr Fruchtgehalt in einigen seiner kohlensäurehaltigen Getränke zu vermischen, nachdem Premierminister Narendra Modi im September 2014, die multinationalen Cola-Hersteller dazu aufgefordert hatte, Fruchtgehalt in mit Kohlensäure gesättigten Getränken hinzuzufügen, in der Absicht, die Obstverkäufe von indischen Bauern zu steigern.

Quelle: livemint.com

Erscheinungsdatum: 19.06.2017

 


 

Weitere Nachrichten in dieser Branche:

22.08.2017 "Die Mangosaison läuft bisher gut"
18.08.2017 "Nachfrage nach ägyptischer Süßkartoffel geht los"
18.08.2017 Obstland Dürrweitzschen AG zählt zu „TOP 50“-Unternehmen mit Umweltprogramm
17.08.2017 20 Jahre BioTropic – Bio für eine Welt
16.08.2017 airberlin stellt Insolvenzantrag
15.08.2017 Neues Landgard Logistik- und Distributionszentrum bietet optimale Bedingungen für mehr Effizienz
15.08.2017 HHLA - 9 % mehr Umsatz und starkes Ergebnis im ersten Halbjahr 2017
15.08.2017 7900m2 Betriebsfläche in Poznan (Polen) zu vermieten
14.08.2017 Bayer und SICIT 2000 unterzeichnen exklusive Vertriebsvereinbarung
14.08.2017 ''Daten sind wichtig, denn wir wollen wissen, wie das Produkt ankommt"
11.08.2017 Mindestpreis für Obst- und Gemüse? Ja, aber nur wenn...
10.08.2017 Misson Produce arbeitet mit größtem kolumbianischen Avocado Produzenten zusammen
09.08.2017 Nordfrost: Weitere 80 Mio. Euro Investition in Hafenstandort und Aufbau einer General Cargo Division
09.08.2017 Spanien: "Der Nahe Osten ist als Markt nicht mehr attraktiv."
09.08.2017 The Juicy Group übernimmt den deutschen Betrieb Go Fresh
09.08.2017 ''Bewusst mehrere Absatzkanäle gewählt''
08.08.2017 Bonduelle - Solides Umsatzwachstum im Einklang mit der Jahreszielsetzung
08.08.2017 Grünes Licht für Milliardeninvestition Aldi Nord
08.08.2017 Agri Investment Fund verkauft seinen Anteil in Geenyard
07.08.2017 "Umwelt-Zertifizierung in den südlichen Ländern rasend schnell gekommen"