BLE-Marktbericht KW 44 / 18:

''Abladungen von Birnen schränkten sich ein, Bedarf konnte aber gedeckt werden''

Insgesamt herrschte im deutschen Birnenhandel ein ereignisarmes Treiben vor. Italien dominierte dabei mit Abate Fetel, Santa Maria und Williams Christ. Die Abladungen schränkten sich zwar ein, genügten aber, um den Bedarf zu decken. Santa Maria verteuerten sich punktuell, eine ansprechende Güte vorausgesetzt. In Frankfurt vergünstigten sich Abate Fetel ein wenig. Aus dem Inland kamen vorrangig Alexander Lucas und Conference, sowie ergänzend Boscs Flaschenbirne.

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Quelle: BLE

In Frankfurt tauchten zudem Concord auf, die flott platziert werden konnten. Die Versorgung reichte aus, um die ruhige Nachfrage zu befriedigen. Die Notierungen blieben meist stabil, nur kleinfruchtige Artikel verbilligten sich mancherorts. Die Niederlande schickten hauptsächlich Conference und Gute Luise. Die Bewertungen von türkischen Santa Maria und Devici veränderten sich nicht wesentlich. Spanische Abate Fetel sowie belgische Conference rundeten die Warenpalette ab.

Äpfel
Deutschland bestimmte das Geschehen und stellte insbesondere Elstar, Boskoop und Jonagold bereit. Die Geschäfte verliefen gebremst, durch die Feiertage hatten sich die Unterbringungsmöglichkeiten augenscheinlich begrenzt.

Birnen
Insgesamt herrschte ein ereignisarmes Treiben vor. Italien dominierte dabei mit Abate Fetel, Santa Maria und Williams Christ. Die Abladungen schränkten sich zwar ein, genügten aber, um den Bedarf zu decken.

Tafeltrauben
Italienische Anlieferungen prägten die Szenerie. Generell war die Nachfrage eher als ruhig einzustufen, sie konnte ohne Schwierigkeiten gedeckt werden. Die Bewertungen verharrten häufig auf dem bisherigen Niveau.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Vor allem die Verfügbarkeit der spanischen Zuflüsse intensivierte sich massiv. Das Interesse hielt damit nicht immer Schritt.

Zitronen
Spanien bestimmte vor der Türkei die Vermarktung. Argentinien und Südafrika komplettierten ebenso wie Griechenland. Der Handel gestaltete sich uneinheitlich.

Bananen
Der Absatz verlief eher in ruhigen Bahnen. Die sektoralen Ferien und die örtlichen Feiertage bewirkten eine gewisse Entschleunigung. Versuche, die Bereitstellung entsprechend anzupassen, gelangen meistens.

Blumenkohl
Deutschland dominierte vor Belgien. Das anfangs recht kleine Interesse wurde ohne Probleme gestillt. Und auch der später sukzessiv verstärkte Bedarf stellte die Vertreiber vor keine Mühen.

Salat
Die Präsenz von einheimischen Eissalat schränkte sich ein. Demgegenüber wuchsen die spanischen und niederländischen Anlieferungen an. Die Nachfrage konnte damit nicht immer Schritt halten, sodass die Notierungen punktuell abbröckelten.

Gurken
Spanien dominierte vor den Niederlanden und Belgien. Deutschland verlor augenscheinlich an Wichtigkeit, Griechenland ergänzte. Die Versorgung begrenzte sich merklich und die Notierungen stiegen daraufhin an.

Tomaten
Die Verfügbarkeit der niederländischen, belgischen und spanischen Früchte verminderte sich zwar, reichte aber völlig aus, um den Bedarf zu decken. Einheimische Artikel ließen bezüglich ihrer Ausfärbung ab und an Wünsche offen.

Gemüsepaprika
Spanien dominierte vor den Niederlanden und der Türkei. Die Versorgung war begrenzt. Sie genügte indes, um das Interesse vollends zu stillen. In Köln stockten die Geschäfte und eine Lagerleerung gelang nicht, was die Preise aber nicht veränderte.


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