Kernlose Traube gibt seinen Einstand in der Markenlinie der Fior Fiore Coop

"Ein extrem süßer Geschmack (mit u.a. mehr als 20° Brix!), eine elegante Traube, von strohgelber Farbe und großen Früchten: Die Verbraucher können in der neuen Traube der Markenlinie Fior Fiore Coop alles finden, was sie sich von einer Traube erwarten und dazu noch kernlos," erklärt Claudio Mazzini, Direktor der freschi freschissimi Coop Italia über die neue Sorte Pristine (weiße kernlose Traube).

"Die ersten Verkäufe verliefen gut. Das ist ein Erzeugnis an dem sowohl Distributor und insbesondere der Produzent verdienen können. Der Konsument kann davon ausgehen, ein gutes Produkt zu kaufen, auch wenn der Preis höher liegt als bei einem vergleichbaren Produkt."

Stabilität und Kontrolle der Qualität zusammen mit sehr gutem Geschmack stehen Garant für den großen Erfolg.

Die neue Sorte wurde durch eine exklusive Übereinkunft der Coop Italia und dem Inhaber der Sortenrechte, die chilenische Gruppe Polar Fruit International, ermöglicht. Das Unternehmen seinerseits vergab die Produktion dieser Sorte an den Spezialisten für Tafeltrauben, der EO Giuliano aus Apulien.

Mazzini betont: "Unsere Marke Fior Fiore wurde extrem rigoros geleitet: Entweder die Qualität kann dem Verbraucher konstant garantiert werden oder es gibt nichts, auch auf Kosten einer kompletten Kampagne. Die Großhandelsketten sind nur angesichts eines durch den Verbraucher empfundenen Wert für dieses Erzeugnis bereit zu investieren." 

"Wir schätzen uns glücklich über die Zusammenarbeit mit der EO Giuliano, denn sie konnten von Händler zu innovativem Produzenten heranwachsen." 

Nicola Giuliano erklärt der FreshPlaza: "Wir haben die Sorte Pristine ( was soviel wie "makellos" bedeutet) vor drei Jahren auf 20 Hektar Anbaufläche eingeführt. Die Traube hat einen krokanten Geschmack, ohne, dass die Schale dabei unangenehm ist. Bei normalen Raumtemperaturen ist sie gut haltbar und ist für einen langen Transport geeignet. Mittels unserer Gruppe San Lucar wollen wir bald auch nach Österreich und Deutschland liefern." 

Claudio Mazzini betont in Anspielung auf die Fragen, die während der BEFE, Business event for expert der Nunhems Italia in Bologna (vorausgegangener Artikel) auftauchten, dass ohne die organisierten Großhandelsketten eine Innovation nicht machbar wäre: "Da auf den Regalen in den Verkaufspunkten begrenzter Platz zur Verfügung steht, gibt es dort nur Erzeugnisse, die auch einen bestimmten Umsatz ermöglichen, der wiederum von den Vorzügen des Verbrauchers abhängt. In diesem Fall reicht die Genetik nicht aus, sowie ein großer Produzent oder eine große Marke nicht reicht: Alle drei Bedingungen müssen erfüllt werden." 

Claudio Mazzini sagt abschließend: "Die produktive Welt sollte verstehen, dass die organisierten Großhandelsketten nicht die Alleinverantwortlichen sind. Es gibt auch diejenigen, die Projekte konstruieren und dabei einen Wert für die gesamte Produktionskette bedeuten, da hier Anspruch, Geschmack, und die Erwartungen des Verbrauchers zentral stehen."


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